Das Programmsystem zur Unterstützung des Pflegeprozesses

  • Pflegeplanung
  • Durchführungskontrolle
  • Verlaufsdokumentation

Ziel und Übersicht

Das Ziel aller pflegerischen Aktivitäten ist Wohlbefinden des pflegebedürftigen Menschen. Deshalb fordert der Gesetzgeber im §80 des Pflegeversicherungsgesetzes von der professionellen Pflege die Qualitätssicherung und eine ganzheitliche Pflegeplanung und Pflegedurchführung.

 

Die bisher übliche handschriftliche Pflegedokumentation erfordert einen hohen manuellen Schreibaufwand. Außerdem ist sie nur an einer Stelle verfügbar, nicht immer zweifelsfrei zu lesen und ermöglicht keine statistische Auswertungen.

 

Nutzen Sie unsere Programmsystem Pflegedoku 3000, um die genannten Nachteile der manuellen Dokumentation zu beseitigen.

 

Bei der Einrichtung des Programmes und auch danach betreuen wir Sie und passen es ständig an die gesetzlichen Neuerungen an. Bei der Arbeit in Pflegedoku 3000 werden Sie sich schnell zurechtfinden, denn alle Dokumente, die Sie bisher auf Papier geführt haben, finden Sie auch in Pflegedoku 3000 wieder. Sie können alle Dokumentationsblätter mit ihren Eingaben oder auch leer ausdrucken.

Weitere Informationen auf einen Blick

Die Informationssammlung

Die Informationssammlung

  • persönlichen Daten wie die Anschrift, die Angehörigen, die Kassen und Versichertennummer
  • pflegerischen Daten wie Diagnosen und Ernährungshinweise
  • Angaben zur Biographie
  • Ärzten, Krankenhausaufenthalte, Hilfsmittel
  • alle wichtigen Informationen jederzeit vom System abrufbar
  • zum Beispiel bei Verlegung ins Krankenhaus: mit einem Mausklick aktueller Verlegungsbogen, der alle Informationen zur Person und zum derzeitigen Pflegezustand enthält

Die Pflegeplanung

Die Pflegeplanung

  • verschiedene Pflegemodelle (Krohwinkel, Juchli, Henderson, Roper u.a.)
  • verschiedene Leitbilder
  • Mischungen der Modelle und individuelle Anpassungen möglich
  • einfache, kurze oder medizinisch exakte Pflegeplanung
  • individuelle Planung oder Planung anhand einheitlicher Vorgaben
  • Doppelerfassungen werden vermieden
  • Hilfegrade der AEDL/ATL bzw. formulierte Pflegediagnosen werden berücksichtigt
  • Assistent zur Unterstützung Ihrer Arbeit
  • Überwachung des Pflegeverlaufs in den einzelnen Kategorien
  • jedem Problem kann ein Wiedervorlagetermin zugeordnet werden
  • Bewertung gezielt und lückenlos
  • Textbausteine für Probleme, Ressourcen, Ziele und Maßnahmen zur schnellen und übersichtlichen Planung und einheitlichen und objektiven Einschätzung, wenn die Planung in Pflegegruppen oder im Rahmen einer Bezugspflege erfolgt
  • Textbausteine können hinzugefügt und gelöscht werden

Die Durchführung der Pflegemaßnahmen

Die Durchführung der Pflegemaßnahmen

  • geplanten Maßnahmen können von den Mitarbeitern abgehakt werden
  • Zeiterfassung ist möglich
  • für aktuelle und zurückliegende Zeiträume kann man schnell sehen, welche Leistungen ein Pflegebedürftiger erhalten hat und von wem sie geleistet wurden oder welche Leistungen noch unerledigt geblieben sind

Die weiteren Blätter

Die weiteren Blätter

Beispiel Medikationsblatt

  • auf der Basis der Medikationen Stelllisten für die Gabe der Medikationen und Bestelllisten an Ärzte
  • Eingaben und Änderungen der Medikation können mit einem Mausklick automatisch ins Berichteblatt übernommen werden

Weitere Pläne wie Therapieplan, Beschäftigungsplan, das Lagerungsprotokoll, das Vitalwerteblatt, die Bilanzierung und eine Dekubitus- und Sturzdokumentation (z.B. Norton oder Braden-Skala, Bilderverwaltung) sind vorhanden und können individuell angepasst werden.

Die Bewertung und Kontrolle

Die Bewertung und Kontrolle

  • Erinnerungsfunktionen: Anzeigen von Terminen oder Nachricht über die zu kontrollierenden Pflegeplanungen
  • Berichteblatt vermittelt Überblick auf die wesentlichen Geschehnisse des ausgewählten Zeitraumes
  • Terminzentrale
  • leistungsfähiger Formulargenerator zur Erzeugung individueller Ausdrucke

Anbindung an die Abrechnung und Statistik

Anbindung an die Abrechnung und Statistik

  • alle nachgewiesenen Leistungen könnten auch einzeln oder in Komplexen abgerechnet werden
  • viele vorbereitete Leistungsstatistiken, Mitarbeiter- und Bereichsauswertungen

Arbeitsorganisation

Arbeitsorganisation

  • nach erfolgter Leistungsplanung für den Pflegebedürftigen können resultierende Aufgabenpläne für Mitarbeiter erstellt werden
  • mit Dienstzeit 3000 kann die Planung der Mitarbeiter entsprechend den Diensten erfolgen
  • jeder Pflegebedürftige lässt sich einem Wohnbereich und einem Team zuordnen
  • Bereichs-, Bezugs- oder Bezugspersonenpflege in den Wohnbereichs-/Touren- und Mitarbeiterplänen
  • funktionale Pläne wie Badepläne oder Medikamentenrunden lassen sich aus der Sollplanung schnell erzeugen